Organisation: Der Weg (Checkliste) zu einem stressfreien Umzug in Ihr neues Heim

16. Mai 2018 0
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Zuerst überlegen Sie bitte, sollten Sie Ihren Umzug in Eigenregie durchführen wollen, ob das wirklich den hohen Aufwand an Eigenleistung, Zeit, Kraft und Nerven wert ist. Ich rede hier nicht von Studentenbuden, wo man mit einem PKW umziehen kann. So manches Mal habe ich bei Privatumzügen geholfen und erlebt, wie es durch fehlendes Organisationstalent am Umzugstag drunter und drüber ging. Die Nerven lagen blank, zugesagte Helfer/Freunde kamen nicht, der gebuchte Mietwagen war zu klein, Dinge gingen aufgrund chaotischer Wagenladung zu Bruch, statt einmal musste mehrmals gefahren werden und … und …
Fakt war: Man hat sich einfach nicht ausreichend vorbereitet, keinen vorab um organisatorische Hilfe gebeten und auch nicht im Internet entsprechende Checklisten herausgesucht und ausgedruckt!

Mann/Frau hat vor und nach einem Umzug ausreichend zu tun, da sollte man diese schwere Arbeit Fachleuten überlassen. Ist überdies für die Gesundheit besser! Daneben ist man unabhängig von anderen, und umgeht so auch die oft im Nachhinein unterschwellig geforderte Verpflichtung: »Ich habe Dir geholfen – nun mach mir das mal gut«. Ruhigen Gewissens kann man dann später die Einweihungsparty mit Freunden genießen.

Natürlich muss man vorab von verschiedenen Umzugsunternehmen Angebote anfordern. Sie werden über die unterschiedlichen Preise erstaunt sein. Sich nur im Internet ein Unternehmen herauszusuchen, davon rate ich ab. Diese anonymen Angebotspreise, ohne sich vor Ort den Umfang des Abbaus, Transportes und Aufbaus anzusehen, sind meistens suspekt. Außerdem weiß man nicht, wer am Umzugstag vor der Tür stehen wird. Obendrein läuft man Gefahr, am Umzugstag genötigt zu werden, einen höheren Preis zu bezahlen.

Dann gibt es Unternehmen: Die wollen die Möbel einladen, transportieren und vor dem neuen Standort als Erstes bezahlt werden, bevor sie die Möbel ausladen und aufbauen wollen. Das ist dreist! Deren schlechte Erfahrungen können sie nicht auf dem Rücken neuer Kunden austragen. Also Vorsicht! Vorher informieren, Festpreis vereinbaren und Zahlungsbedingungen im Vertrag festhalten lassen! Eine kleinere Anzahlung ist okay.
Andere Unternehmen wollten im Voraus bezahlt werden. Ich habe nichts gegen eine Anzahlung, jedoch eine komplette Bezahlung? Nein! Kommt überhaupt nicht in Frage! Die vollständige Bezahlung erfolgt gefälligst erst nach Fertigstellung der kompletten Umzugsarbeiten!
Achtung auch bei den Verträgen. Die sind oft so schwammig, dass Nachzahlungen vorprogrammiert sind.
Ich habe gute Erfahrungen mit Ansprechpartnern/Unternehmen am zukünftigen Wohnort gemacht.

Die meiste Arbeit hat man vor und nach dem Umzug. Sechs Wochen vor dem Umzugstermin, das Organisatorische ist erledigt und auf der Checkliste abgehakt, sollte man mit der Vergangenheitsbewältigung beginnen, indem man anfängt, seine Wohnung umzugsgerecht vorzubereiten und den Keller zu entrümpeln. Was sich in vielen Jahren so ansammelt ist unfassbar. Nun stehen da drei große leere Kisten, die mit aussortierten Dingen gefüllt werden wollen. Große Teile werden mit farbigen Klebezetteln markiert.
1  Aufheben – Mitnehmen – Bearbeiten
2  Verschenken – Trödelmarkt – Give-Box
3  Müllcontainer – Entsorgen – Sperrgut

Andenken und alte Briefe werden zum Vorschein kommen, die gelesen und Fotos, die angesehen werden müssen. Man schwelgt in Erinnerungen und kommt nicht umhin, sich zu disziplinieren, überflüssige Dinge wirklich auszusortieren und sich zu trennen, da selten alle gesammelten Stücke mitgenommen werden können. Loslassen ist angesagt! Alles wird angefasst, angeschaut, (aus)sortiert. Das dauert seine Zeit. Die Muße des Aussortierens vor dem Umzug sollte sich jeder nehmen. Es befreit und man erspart sich unnötige Schlepperei und aufgeschobene Müllberge. Das Auspacken in der neuen Wohnung macht dann richtig Spaß und kostet weniger Energie.
Und wenn Sie feststellen, dass Sie doch ein kleines bisschen mehr mitgenommen haben, als sie brauchen oder Platz haben … Nicht verzagen, das ist menschlich und animiert zum Improvisieren oder zum endgültigen Adieu.

Checkliste Umzug

Vorbereitungen vor dem Umzug – So früh wie möglich:

  • Umzugstermin genau festlegen.
  • Umzugsurlaub beantragen.
  • Kostenplan / Budget erstellen.
  • Angebote von Umzugsunternehmen einholen, oder von Mietwagen, wenn man den Umzug in Eigenregie machen möchte. Aber dann auf jeden Fall Umzugshelfer organisieren. Termine absprechen und an Haltverbotsschilder denken.
  • Muss die alte und neue Wohnung renoviert werden? Renovierungsmaßnahmen planen, terminieren.
  • Handwerkertermine absprechen.
  • Wenn neue Möbel gekauft werden: Achtung: Liefertermine großzügig disponieren – auf Feiertage, Ferienzeiten und Betriebsferien achten.
  • Kindergartenplatz, Schule rechtzeitig an-/ummelden.
  • Einrichtungsplan der neuen Wohnung anfertigen, Räume nummerieren und diese Nr. an die Türen kleben, und auf die Umzugskartons schreiben, z. B. Raum 1 – Küche, Raum 2 – Kinderzimmer usw.
  • Festlegen / Prüfen der Transportwege, Türen, Fahrstühle, Treppenhaus, am Umzugstag Aufzug mit Decken verkleiden, vor Beschädigung schützen.
  • Garagen, Keller, Dachboden, Gartenhäuser etc. entrümpeln, von Altlasten trennen.
  • Sperrmülltermin beantragen.
  • Alten Mietvertrag kündigen, Termin zur Wohnungsübergabe vereinbaren, Hausmeister Bescheid geben.
  • Postnachsendeantrag stellen (Formular bei der Post oder im Internet).
  • Stellen Sie einen Zeitplan zusammen, wann Sie was packen, damit am Umzugstag alles verpackt und richtig beschriftet ist. Die Regel lautet: Eine Person – ein Tag – ein Zimmer.

An-, Ab- und Ummeldungen (neue Adresse mitteilen)

  • Telefon, Mobil, Internet, Kabel.
  • Energieversorger (Strom, Gas, Wasser). Welches Unternehmen ist am neuen Standort zuständig?
  • GEZ – Rundfunk / Fernsehen ummelden.
  • PKW – Werkstatt, Leasing, Versicherung, Steuern etc.
  • Personalausweis / Reisepass
  • Einwohnermeldeamt
  • Finanzamt (welches ist nach dem Umzug zuständig?).
  • Vereine, Studios, Ärzte, Mitgliedschaften.
  • Versicherungen, Krankenkasse, Arbeitsstelle.
  • Bank (Daueraufträge, Einzugsermächtigungen usw. überprüfen)
  • Zeitungs-Abos

Vor dem Umzug

  • Ausreichend Umzugskartons besorgen, Aufklebeschilder beschriften. Packen Sie Ihre Sachen in Umzugskartons. Verwenden Sie keine Abfallsäcke zum Packen, da diese sonst unabsichtlich entsorgt werden könnten. Benutzen Sie als Polsterung Seidenpapier und Luftpolsterfolie statt alte Zeitungen, da diese abfärben können.
  • Hausapotheke überprüfen.
  • Koffer mit persönlichen Unterlagen/Wertgegenständen packen.
  • Koffer für persönlichen Bedarf – Medikamente, Kulturbeutel, Wäsche packen.
  • Bisherige und neue Nachbarn sowie alle betroffenen Personen über den Umzug informieren. Wichtig! Bei Eigenregie die Umzugshelfer an Termin erinnern!
  • Vom neuen Standort Stadtplan besorgen, wichtige Adressen und Telefonnummern recherchieren.
  • Bestellen Sie Namensschilder für Klingel und Briefkasten.
  • Handy aufladen.
  • Kühlschrank und Gefriertruhe abtauen.
  • Pflanzen gießen und umzugssicher verpacken.

Am Umzugstag

  • Für ausreichend Parkmöglichkeiten sorgen. (Halteverbotsschild erledigt das Umzugsunternehmen, bei Selbstumzug muss es besorgt werden.)
  • Schützen Sie empfindliche Böden und decken Sie diese mit Schutzmatten ab.
  • Umzugsleuten die Mobil-Nr. geben. Vorsichtshalber (noch einmal) die neue Adresse und Instruktionen geben, was evtl. am derzeitigen oder neuen Standort zu berücksichtigen ist.
  • Umzugshelfer genau einweisen, zuerst die Möbel platzieren (evtl. Möbelstellpläne geben), dann Kartons.
  • Verpflegung und Getränke bereithalten.
  • Bargeld (Trinkgeld) mitnehmen, am Ende verteilen.
  • Putzeimer, Putzmittel und Mülltüten mitnehmen.
  • Werkzeuge, Notfall-Apotheke, Taschenlampe, WC-Papier, Seife und Tücher am neuen Ort bereitlegen.
  • Die Beladung beim Selbstumzug festlegen.
  • Nach Beladung Kontrollgang am derzeitigen Standort machen.
  • Zerbrechliche und gefährliche Gegenstände im eigenen Fahrzeug transportieren, sowie die gesondert gepackten Koffer mit den persönlichen Dingen.
  • Namensschilder entfernen.
  • Auf Transportschäden achten!
  • Treppenhaus auf Schäden durch Umzug überprüfen, eventuell putzen.
  • Altwohnungsübergabe zusammen mit dem Vermieter, eventuell Zeugen mitnehmen. Stromzähler und Heizungsstände ablesen und notieren (Foto), Schlüssel gegen Quittung abgeben, Übergabeprotokoll und Abmeldebescheinigung geben lassen. Evtl. Fotos machen.
  • Besprechen Sie den Zeitpunkt für die definitive Heizkostenabrechnung mit dem Vermieter und vereinbaren Sie mit ihm den Rückzahlungstermin der Kaution.
  • Vom Hausmeister und den Nachbarn verabschieden.

Nach dem Umzug

  • Die neue Adresse bekannt geben (wenn vorher noch nicht gemacht).
  • Strom-, Wasser- und Gaszähler zur Kontrolle ablesen (Foto).
  • Prüfen Sie Ihren Telefonanschluss.
  • Hausratversicherung durchlesen und eventuell anpassen.
  • Neue Namensschilder anbringen.
  • Wichtige (Not) Adressen vor Ort notieren, Liste neben das Telefon legen. (Hausarzt, Kinderarzt, Zahnarzt, Tierarzt, Polizei, Feuerwehr, Notruf, Apotheke, Taxi etc.)
  • Innerhalb einer Woche zum Einwohnermeldeamt gehen.
  • Kfz-Zulassungsstelle ummelden, auch wenn man das alte Kennzeichen bei Ortswechsel behalten will.
  • Nachbarn begrüßen, sich bekanntmachen.
  • Schnell prüfen, ob Strom- oder Gasanbieterwechsel sich lohnen. Angebote einholen, Preise vergleichen und Vertrag anfordern. Bei Wechsel Vollmacht an neuen Versorger für Kündigung des alten erteilen.
  • Rauchmelder in den Zimmern installieren. Alle Fenster, Türen, Kellerzugänge, Balkon- und Terrassentüren gegen Einbruch sichern. Evtl. Feuerlöscher besorgen.

Der Umzug ist erledigt? Gut gemacht! Aber um wirklich anzukommen und sich wohlzufühlen, sind soziale Kontakte wichtig. Also seien Sie kein Frosch, klingeln Sie bei Ihren neuen Nachbarn und stellen Sie sich vor. Denken Sie an eine kleine Einweihungsparty, zu der Sie Ihre Nachbarn, Handwerker, Umzugshelfer, Freunde etc. einladen können. Oder Sie laden zu einer Damen-Kaffeerunde oder einen Herren-Abend ein. Warten Sie nicht zulange damit.

Sie sind neu in einen Ort gezogen? Dann lautet die Devise: Raus geht’s! Holen Sie sich Tipps von Ihren Nachbarn, lassen Sie sich von diesen gleich ein paar Highlights zeigen, oder erkunden Sie Ihre Umgebung auf eigene Faust. In größeren Orten werden häufig Stadtführungen angeboten, – ein guter Start, um in kurzer Zeit viel über die Gegend zu erfahren. Wenn Sie gerne mit dem Rad fahren, bieten sich Ausflüge auf dem Drahtesel in die nähere Umgebung an.
Sie werden sehen: Wenn Sie Interesse an Ihrer neuen Umgebung zeigen, werden die Einheimischen Ihnen gleich ganz anders begegnen. So schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe: Sie werden sich besser auskennen, sammeln Eindrücke, die Sie in Gespräche einfließen lassen können, lernen andere Menschen kennen, und werden sich aufgrund dessen besser und zufriedener fühlen.

Weitere Umzugs-Tipps

Umzug in Eigenregie:

Natürlich können Sie Ihren Umzug mit Hilfe von Freunden und Bekannten machen. Überlegen Sie sich jedoch vorher, ob Sie Ihre Freunde dafür einspannen möchten, und ob Sie im Gegenzug bei deren Umzug auch einspringen würden. Wägen Sie ebenfalls gut ab, wie Sie Ihr Umzugsteam zusammenstellen. Denn: Viel hilft nicht immer viel! Am Umzugstag sollte zudem einer die Organisation übernehmen und die Aufgaben verteilen. Sind die Tragewege lang, sollte in Ketten gearbeitet werden. Das schont die Kräfte.
»Du ziehst um? Na klar helf‘ ich Dir!« Zwei schlichte kleine Sätze, die beim Umziehenden große Hoffnungen auf Hilfe wecken. Oft zu Unrecht, wie sich am Tage des Umzuges dann herausstellt. Denn je näher der Umzugstermin rückt, häufen sich die zerknirschten Absagen wegen unvorhergesehener Dinge. Klar gibt es genug Gründe, den Samstagmorgen nicht mit den Umzugskisten anderer Leute zu verbringen. Das ändert aber nichts daran, dass jede Absage die sorgfältige Planung ins Wanken und den Umziehenden an den Rand der Verzweiflung bringt. Daher sollte man immer doppelt so viele Helfer einplanen, wie man tatsächlich braucht. Am Ende helfen oftmals die, von denen man es am wenigsten erwartet oder gar verlangt hätte.

Alte Wohnung übergeben:

Bei der Übergabe mit dem Vermieter sollten Sie ein Übergabeprotokoll machen. Am besten nehmen Sie einen Zeugen mit. Unterschreiben Sie im Übergabeprotokoll keine Schäden, die Sie nicht verursacht haben, oder was in der Wohnung tatsächlich an Mängeln vorhanden ist. Wenn Sie sicher sind, dass die Macke im Parkett von Ihnen stammt, können Sie das Protokoll unterschreiben. Fotos machen! Wenn der Vermieter Mängel auflistet, die nicht von Ihnen stammen, nehmen Sie das Protokoll kommentarlos zur Kenntnis. Besorgen Sie sich kurzfristig einen Rechtsbeistand, damit Sie nicht monatelang auf die Rückzahlung Ihrer Kaution warten müssen.

Empfehlungen:

Damit Schubladen besser geschützt sind, die Türgriffe vor dem Umzug abmontieren. Bevor sie jedoch im Umzugschaos verloren gehen, kurzerhand auf der Innenseite wieder festschrauben. Sind die Griffe erst einmal abmontiert, lässt sich die Schublade natürlich nicht mehr öffnen. Daher einfach ein Stück Paketband innen ankleben und oben herausschauen lassen. Problem gelöst.
Bei kleinen Schränken soll man optimal die Schubladen nutzen, um darin Besitztümer während des Transportes zu verstauen. Nicht zu voll laden! Schließlich muss der Schrank noch getragen werden können.
Wenn ein Schrank getragen wird und ständig die Türen und Schubladen aufgehen, ist das nicht nur extrem nervig, sondern der Schrank könnte beschädigt werden. Am besten vorher mit (Frischhalte-) Folie umwickeln. Dadurch werden empfindliche Kanten noch einmal extra geschützt.
Bevor man sämtlich Kabel aus Computer, TV, Musikanlage oder sonstigen Geräten zieht, am besten vorher ein Foto davon machen. Das erleichtert den Wiederanschluss in der neuen Wohnung enorm!
Am Tag des Auszugs unbedingt die Zählerstände (Strom, Heizung, Wasser etc.) ablesen. Aufschreiben funktioniert zwar, aber kleine Zettel gehen während eines Umzugs gerne mal verloren. Der Einfachheit halber abfotografieren.
Alle kleinen Teile, wie beispielsweise Schrauben, in einem wiederverschließbaren Frischhaltebeutel aufbewahren und diesen beschriften. Am besten einen für jeden Schrank. So weiß man später genau, welche Schraube wohin gehört.
Umzugskartons immer an der gleichen Stelle, zum Beispiel rechts oben, kennzeichnen. Entweder mit beschrifteten Aufklebern: Schlafzi 1 von 4, Küche 2 von 7, Kinderzi 3 von 8 usw. Oder mit farbigen Stickern bekleben: Farbe oder Symbol gleich Zimmer. Das erleichtert das Wiederfinden und Einräumen. Kennung ebenso an die entsprechenden Zimmertüren anbringen: Entweder den Farbsticker anbringen, oder Zettel mit Nummern oder mit Namen: Küche, Wohnzi, Schlafzi, Kinderzi usw. Es ist praktisch die Kartons durchzunummerieren und mit Stichworten zu versehen. So muss man keine separate Liste anfertigen und sieht nach dem Umzug auf Anhieb, ob ein Karton fehlt, beziehungsweise, was als erstes ausgepackt werden soll. Wer einen PC und Drucker zuhause hat, kann die Aufkleber leicht vor dem Umzug entsprechend beschriften. Ansonsten bitte deutlich mit der Hand schreiben.
Hängekleidung lässt sich besonders leicht verpacken. Einen großen geruchsneutralen Müllsack über ein paar Kleidungsteile stülpen, zubinden, und schon kann man sie im neuen Heim direkt wieder aufhängen. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich vom Umzugsunternehmen Kleiderkisten auszuleihen.
Bevor man Zeitungspapier zum Einwickeln von Geschirr sammelt, einfach Handtücher nehmen. Die müssen sowieso mit umziehen und schützen die zerbrechlichen Teile sogar noch besser.
Pappteller gibt es überall günstig zu kaufen. Kurzerhand je einen zwischen die Porzellanteller legen und schon klappern sie in den Kisten nicht mehr aneinander.
Man freut sich, dass endlich alle Besitztümer in der neuen Wohnung sind. Doch nun sucht man verzweifelt dringend benötigte Sachen zusammen. Damit das nicht passiert, die sofort benötigten Dinge in eine extra Kiste oder Koffer packen (z. B. Medikamente, persönliche Unterlagen, Schraubenzieher, Messer, Kaffeemaschine etc., aber auch Schmuck und wertvolle, zerbrechliche Teile). Wenn es machbar ist, diese separat im eigenen Auto transportieren.

»Das (neue) Heim sollte stets ein Ort des Glücks und der Zufriedenheit sein!«

Wer noch weitere Tipps hat, kann mir diese gerne zumailen
und ich werde sie dann hier ergänzen.

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