Älterwerden … Alt werden wir erst später!

5. April 2026 0
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April 2026 – Thema: Älterwerden

Leseprobe aus meinem Taschenbuch „HAPPY AGING“ Glückliches Älterwerden.
Als Taschenbuch und E-Book bei amazon/Kindl > https://amzn.eu/d/0gdqBJNp

Älterwerden ist ein Privileg. Jeder kann seine Lebensreise bis ins hohe Alter angenehm gestalten. Machen wir die Reise durch unser Leben so schön wie wir es können, und, dass wir die Ziele erreichen, die wir uns noch wünschen. Wir alle haben die Chance, eine Menge Wundervolles aus unserem Erdendasein zu machen. Egal wie jung oder gereift wir sind.

Ein Buch, das für Menschen gedacht ist, die Interesse daran haben, auch beim Älterwerden so lange wie möglich selbstbestimmt, gesund, fit und beweglich bleiben zu wollen. Sich rundherum wohlzufühlen, Lebensqualität zu steigern und den Lebensherbst positiv zu gestalten ist machbar. Gesundheit, Wohlbefinden, körperliche und geistige Beweglichkeit sind jedoch keine Geschenke des Zufalls. Mit etwas Selbstverantwortung und ein bisschen persönlichem Einsatz lassen sich diese Ziele erreichen. Jetzt nicht in Panik geraten, der Aufwand für altersgerechte Ernährung, Bewegung und Entspannung hält sich in Grenzen und wird nicht in Stress ausarten. Das geht mit einem ganzheitlichen Programm, das Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht hält und das Herz erfreut. Basierend auf meine jahrelangen Erfahrungen, Selbstversuche und Erlebnisse, erhalten Sie viele Tipps und Wohlfühlvorschläge, Informationen, Empfehlungen, Rezepte, einem Rundum-Körperregenerationsprogramm, Jungerhaltungscocktail und jede Menge Anekdötchen. Einfach versuchen, das Ergebnis wird Sie angenehm überraschen. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.

Hat sich noch nicht überall herumgesprochen, doch sind wir älteren Jahrgänge wieder groß im Kommen! Wir sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – und sollten nicht unterschätzt werden! Die Nachfrage nach Einsatzbereitschaft, Qualität und Zuverlässigkeit steigt von Tag zu Tag. Mit einem umfangreichen Wissen und einem großen Schatz an Erfahrungen, beherrschen wir Techniken und verfügen über Fähigkeiten, die jüngere Generationen weder erlernt haben, noch kennen. Unser Know-how muss erst einmal jemand mitbringen. Lebenserfahrung lernt man nun mal nicht auf der Uni.

Gesundheit ist ein Zustand des völligen Wohlbefindens, nicht nur die Abwesenheit von Krankheit. Die Gesundheit ist uns wichtig! Doch was ist wichtig für unsere Gesundheit? Was tun wir für ein harmonisches Allgemeinbefinden? Damit wir uns in Gesundheit eines langen Lebens erfreuen können, kann Frau/Mann dem ein bisschen auf die Sprünge helfen. Die täglichen Herausforderungen und der ständige Stress machen es oft nicht möglich, dass wir uns genug Zeit für die eigene Person nehmen. Wir wissen meist wenig über uns selbst und was uns wirklich wichtig, ja von Bedeutung ist. Oft haben wir das Gefühl, Erwartungen anderer erfüllen zu müssen und von der Arbeit bestimmt zu werden. Sind wir nicht verrückt? Wir malochen tage- und nächtelang und gewähren uns kaum Pausen. All das hat zur Folge, dass wir uns vielfach überlastet, ausgelaugt, erschöpft oder nicht zufrieden fühlen.

Tun wir uns nicht alle in Wirklichkeit zu wenig Gutes an? Zwischen Arbeiten und Sterben gibt es eine Menge Dinge, die Spaß machen, die unsere Lebensqualität und Gesundheit fördern und erhalten! Unser Leben können wir nicht verlängern, aber wir können ihm viel Tiefe geben.
Es gibt genug Möglichkeiten und Wege, bis ins hohe Alter beweglich und geistig fit zu bleiben. Also nichts wie ran! Der Jungbrunnen heißt: Leben, lieben und nicht leiden! Richtige, regelmäßige Bewegung, täglich Gymnastik, positive Einstellung zum eigenen Körper, vernünftige Nahrungsaufnahme und die passende Hautpflege. Das von mir beschriebene Gesundheitsprogramm mit seinem Jungerhaltungscocktail, das ich seit Jahren regelmäßig durchziehe, ist ein Vorschlag, auf natürliche Art und Weise seinem Körper Gutes zu tun, der sich bemerkbar dafür bedanken wird. Den Körper ein bisschen zu konservieren ist ja nicht schlecht … Oder?

Allgemein herrscht die Ansicht, ältere Menschen seien weniger flexibel, spießig, öfter krank oder gar senil. Diese Verallgemeinerung ist absoluter Quatsch! Es kommt immer darauf an, welches Selbstbild wir von uns haben und welche Einstellung zum Altern. Wer sich alt fühlt läuft Gefahr, sich selbst zu beschränken und seine Lebenswirklichkeit dem anzupassen, was als altersgemäß betrachtet wird. Das lässt uns zweifeln: »Kann ich das noch? Nein, wohl nicht.« Deshalb ist es vorteilhafter sich jung zu fühlen. Geistig wie körperlich beweglich zu bleiben macht aktiv und lässt uns, wie eine Langzeitstudie ergab, mindestens sieben Jahre länger leben. Alter ist Kopfsache! Die Redewendung »man ist so alt, wie man sich fühlt« stimmt somit auch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen.

Was sind schon ein paar Falten? Gelebtes Leben eben! Es wird im Überfluss über das »Altwerden«, positiv wie negativ, geschrieben, geredet, philosophiert, polarisiert, diskutiert, problematisiert und hineininterpretiert. Letzten Endes kann keiner vorhersagen, wie man sich dann tatsächlich fühlt, wie es einem geht und wie wir damit zurechtkommen. Jeder Mensch empfindet nun einmal anders. Kann (soll überhaupt) Frau oder Mann sich darauf vorbereiten? In der Theorie können wir nur meinen und nicht wissen. Alle wollen zwar älter werden – jedoch alt sein?

Wissenschaftler meinen, dass viele der Krankheiten zuerst im Kopf entstehen. Was können wir demzufolge präventiv tun? Wir beugen „Zipperleins“ und „Altersbeschwerden“ vor und denken positiv! Wir bleiben gesund und munter, komme was da wolle! Schließlich tun wir ja einiges dafür und gehören nicht zu den Couch-Potatos. Ebenso nicht zu denen, die sich systematisch gesundheitlich selber schädigen.

Wir gehen durch die nächste Phase unseres Daseins, haben vielleicht schon graue Haare, ein paar Falten und extra Pfunde auf der Hüfte. Die Wechseljahre sind aufgetaucht, abgetaucht oder warten noch um die Ecke. Wenn wir flotte Dreißigjährige sehen, schwelgen wir in Erinnerungen. Das waren wir auch einmal, und sie werden eines Tages ebenso in unserem Alter sein. Was sie an Jugend, Erwartungen und Freude erleben, bringen wir an Weisheit und Erfahrung mit. Wir haben Kinder großgezogen, Haushalte geführt, Rechnungen bezahlt, haben Krankheiten, Traurigkeit und alles andere, was uns das Leben zugeteilt hat, überstanden. Selbst wenn unsere Körper und unsere Energie nachgelassen haben, tragen sie unsere Seelen, unseren Mut und unsere Stärke. Auf die Kapitel unseres bisherigen Lebens schauen wir mit Demut, Gnade und Stolz. Und wir sollten uns nie schlecht dabei fühlen, älter zu werden. Es ist ein Privileg, das so vielen verwehrt wird. In dem Moment, wo wir unsere Träume, Pläne und Ziele aufgeben, sind wir in der Tat alt! Demzufolge nichts wie ran. Ob Frau oder Mann Sechzig oder älter ist, bedeutet das nicht, sich hängen zu lassen.
Heißt aber keinesfalls, mit siebzig oder achtzig Jahren die Wüste Gobi durchwandern zu wollen oder den Himalaya zu besteigen, den Ärmelkanal zu durchschwimmen oder mit einem Fallschirm abzuspringen. Pläne und Ziele ja, Übertreibungen bitte nicht. Überlassen wir die Extremsportarten lieber den Adrenalinjunkies. Wir Älteren müssen uns nichts mehr beweisen, und anderen Menschen schon einmal gar nichts.

Übrigens, »Alterszipperlein« sind definitiv nicht unsere Freunde. Sie sind unerwünscht und sollten weder gehätschelt noch gepflegt werden. Dagegen kann Frau/Mann etwas tun!

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