Rente und der demografische Wandel … Lebensherbst Teil 2

16. März 2025 0
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2025 / Mai 2026 – Thema: Rente und der demografische Wandel – Lebensherbst Teil 2 von 3

Rente und der demografische Wandel … Teil 2

Teil 1 > Unser deutsches Rentensystem ist ungerecht! Teil 1

Langzeitbaustelle Rente. Natürlich haben wir einen demografischen Wandel, nur ist dieser NICHT das Kernproblem von niedrigen Renten, zunehmender Altersarmut und leeren Staatskassen! Das ist die Ausrede unqualifizierter und realitätsferner Politiker, mit unsozialen, mangelhaften Entscheidungen und ihr nicht-Handeln-wollen! Unsere Regierungsmitglieder weigern sich, ein sozial gerechteres System einzuführen, in dem ALLE Berufstätigen einzuzahlen haben. Das ist Staatsversagen!

Bei dem ganzen demografischen-Wandel-Geschwafel, scheinen unsere Politiker gerne zu vergessen, dass sich nahezu alle Regierungen ungehemmt und willkürlich an den Rücklagen der gesetzlichen Rentenkasse vergriffen haben und das Geld für versicherungsfremde Leistungen einsetzten. Die Deutsche Rentenversicherung wurde seit Jahrzehnten geplündert! Darauf die Logik unserer Politiker: »Das schaffen wir auch noch, das Renteneintrittsalter auf 70 … 80 Jahre hinzukriegen«. Die Altersentwicklung der Gesellschaft ist eine Ausrede für politisches Unvermögen!

Es hängt uns langsam zu den Ohren heraus, dass die Rentenzahlungen aufgrund des demografischen Wandels immer geringer ausfallen „müssen“ und später in Rente gegangen werden muss. Dass der Einstieg in das Rentenanspruchsalter der längeren Lebenserwartung angepasst werden muss, ist teilweise zu verstehen, aber nicht für alle Erwerbstätigen durchführbar, die Jahrzehnte schwer gearbeitet haben. Dass wir eine älter werdende Gesellschaft haben (was bereits seit vielen Jahren abzusehen ist!), ist natürlich für unsere Politiker völlig überraschend. Wie lange wird die Staatsaufgabe »gerechte Rentenzahlungen« noch von unserer Regierung missachtet, vernachlässigt, verschleppt und fristet ein Hinterzimmerdasein?
Aktuell liegt die Lebenserwartung: Männer bei 78 Jahren und Frauen bei 83 Jahren. Wobei Versicherungsunternehmen in Deutschland sie bis zu acht Jahren höher schätzen (Beitragswachstum).

Steuer- und Sozialeinnahmen waren und sind immer ausreichend vorhanden! Wenn man aber nicht sozialverträglich wirtschaften kann, und das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen in der Welt verteilt, sind finanzielle Probleme vorprogrammiert. Ein Finanzminister sollte zumindest ein abgeschlossenes BWL-Studium vorweisen können.

Ein Rechenbeispiel: Im Jahr 2023 beliefen sich die Ausgaben des deutschen Staates:
Für Pensionen, Hinterbliebenenversorgung, Beihilfen
85,9 Milliarden Euro bei 1.394.600 Pensionsempfänger/innen.
Für Renten 359,55 Milliarden Euro bei 21 Mio. Rentner/innen.
85,9 Milliarden =   85.900.000.000 :  1.394.600  = 61.594,73 Euro
359,55 Milliarden = 359.550.000.000 : 21.000.000 = 17.121,43 Euro

Die gesetzliche Rente beträgt nach 45 Versicherungsjahren im Ø 1.224 Euro; Pensionen betragen im Ø 2.600 Euro, sind also mehr als doppelt so hoch. Mit welchem Recht? Beamte, Richter, Berufs- und Zeitsoldaten zahlen nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das ist ein Systemfehler! Sie erhalten ihre hohen Pensionen von unseren Steuergeldern. Beamte und Politiker haben ihre Schäfchen bis zum Lebensende im Trockenen.
Jeder vierte Rentner und Rentnerin erhalten eine Rente unter 1.000 Euro! Die Mehrheit davon sind Frauen. Die Rente muss sogar versteuert werden > 2026 monatlich ab 1.029 €, trotzdem die Beiträge von versteuertem Einkommen bezahlt wurden.

Beamte erhalten als Pension bis zu 71 Prozent ihres Bruttogehalts, das sie während der zwei Jahre vor dem Ruhestand bezogen haben. Zu der Ungleichheit Renten – Pensionen kommt hinzu, dass Abgeordnete bereits nach einem Jahr der Mitgliedschaft im Bundestag einen Pensionsanspruch erwerben! Pro Jahr von 2,5 Prozent der Abgeordnetenentschädigung! Ganz zu schweigen von der völlig überhöhten monatlichen „Abgeordnetenentschädigung“, ab 01.07.2026 in Höhe von 12.330 Euro + Zulagen! Welcher Rentner oder Erwerbstätige hat 2026 eine Gelderhöhung von 500 Euro monatlich erhalten??? Zwar ist seit 1977 die Abgeordnetenentschädigung steuerpflichtig, bleibt aber von Rentenbeiträgen befreit. Unser selbstbedienender Staatsapparat ist das Geldschluckende Fass ohne Boden! Und nicht Rentner und Kranke!

Für Erwerbstätige gilt: Die Mindestversicherungszeit (Einzahlung) von fünf Jahren ist für einen grundlegenden Rentenanspruch notwendig. Für die Regelaltersrente ist eine längere Einzahlungsdauer erforderlich, die mit der Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahren stufenweise ansteigt. Für eine Altersrente benötigen »langjährig Versicherte« 35 Jahre und »besonders langjährig Versicherte« können nach 45 Arbeitsjahren abschlagsfrei in Rente gehen.

Niedrige Renten und ansteigende Armut basieren nicht auf Naturgewalten. Sie sind die Folgen von gewachsenem Raubtierkapitalismus, einer Wirtschaftsdiktatur, Fehlentwicklungen, Nachhaltigkeitsverweigerung und einer Politik, der das Gedeihen von Industrie- und Wirtschaftskonzernen, Banken und Versicherungen wichtiger ist, als das Wohlergehen der Bevölkerung. Eine Regierung, die die Interessen von Kapitalisten bis zur Absurdität vertritt, geht an den Bedürfnissen der Bevölkerung meilenweit vorbei und verstößt zudem massiv gegen das Grundgesetz. Wieso sollen vor allem wir Älteren die Konsequenzen für die finanziellen Probleme tragen, die durch eine schlechte, eigennützige Politik verursacht wurden und nach wie vor werden?
Ist es nicht irgendwie obskur, dass die Rentenauszahlungen für Millionen Rentner/innen trotz langem Arbeitsleben zu niedrig sind und daher die Anträge auf Grundsicherung zunehmen? Welche Löscher stopfenden Topfspiele werden da wohl mit politischen Geldverschiebungen ausgetragen?

Unzählige Millionen Berufstätige haben Jahrzehnte voll Vertrauen in die gesetzliche Altersvorsorge eingezahlt und für Überschuss gesorgt. Da ist die Frage doch wohl erlaubt, wo denn die Rücklagenmilliarden geblieben sind, die in die gesetzliche Rentenkasse eingeflossen sind? Wofür wurden die Gelder entnommen und verbraucht? Verschenkt? Zweckentfremdet? Aufgezehrt durch die Deutsche Einheit? Vier Millionen Rentner bei Mauerfall, die nie eingezahlt haben. Oder durch die Massenentlassungen, wo diverse Konzerne auf Kosten der Beitragszahler und Rentner Tausende Beschäftigte auf die Straße setzten, um ihre Dividenden zu erhöhen? Es ist ein Trugschluss, wer glaubt, dass für Altersteilzeit und Frühverrentung die Unternehmen für die Langzeitfolgen mit aufkommen. Für die Unterstützung von Konzernen und für viele Fremdleistungen muss vor allem die Rentenkasse herhalten. Die Folge sind höhere Beitragssätze sowie Kürzungen der Altersbezüge für die Senioren. Scheinbar ist es ein Leichtes, sich an den Sozialkassen für fremde Leistungen zu vergreifen. Die politische Auslegung von »Rentenversicherung« ist eine andere, als Beitragszahler es für richtig halten.

Dass die Renten zu einem erheblichen Teil aus Steuermitteln des Bundes mitfinanziert werden, wird ständig betont. Aber es wird dabei gerne verschwiegen, dass die Rentenkasse seit Jahrzehnten für versicherungsfremde Leistungen geplündert wird, für die keine Beiträge einbezahlt wurden: Für Kindererziehungszeiten, Ausbildung, Hinterbliebenenrente, Bestandsschutz für Renten in den neuen Bundesländern, Kriegsfolgelasten etc.
Problematik: Der Bundeszuschuss reicht häufig nicht aus, um die Fremdleistungen vollständig zu decken, wodurch die Beitragszahler und Rentner zusätzlich belastet werden.

Ein gerechteres Rentensystem einzuführen ist längst überfällig. Das deutsche Rentenmodell schneidet nicht nur im europäischen Vergleich mit äußerst schlechten Noten ab. Seit Jahren wird das Rententhema heiß diskutiert. Dabei ist besonders ärgerlich, dass die Rentenzahlungen, Altersvorsorge und private Absicherung von Politikern beschlossen werden, die auf Rentenzahlungen niemals angewiesen sind, denn sie werden fette Pensionen von unseren Steuergeldern beziehen. (Einsatz zeigen sie lediglich bei ihren regelmäßigen Diätenerhöhungen.) Und damit die Interessen von Kapitalisten gewahrt bleiben, holt man sich Rentenberater aus Vorständen von Banken und Versicherungen, wie auch andere Eigen-Interessensgruppen dazu, die ebenfalls nicht von einer gesetzlichen Rente leben müssen. Niemand davon hat das geringste Interesse, etwas zugunsten der Rentner zu ändern. Denn sie profitieren erheblich von diesem ungerechten System. Nicht umsonst haben es Bundestag und Länderparlamente immer wieder abgelehnt, ihre eigene Altersversorgung der gesetzlichen Rentenversicherung anzuvertrauen. Diese beschließenden Herrschaften haben von der schlechten finanziellen Rentnerlebenswirklichkeit hier im Land so viel Ahnung, wie ein Schaf von der Relativitätstheorie! Sind das Einspurdenker? Ignoranten?

Jahrzehntelange Arbeit und Einzahlung in die Rentenkasse darf nicht in die Altersarmut führen. Die Renten müssen für Langzeitbeitragszahler erhöht und die Besteuerung der gesetzlichen Renten abgeschafft werden. Die Frage ist auch, wieso die Beamtenpensionen doppelt so hoch sind, wie die Renten von Arbeitnehmern? Ein für alle verträgliches Renten- und Sozialsystem muss bald umgesetzt werden, und nicht erst 2030 oder noch später. Arbeit darf nicht bestraft werden und Nichtstun belohnt. Deswegen wäre eine Grundrente gerecht, wenn man mindestens 20 Jahre in Deutschland gelebt, gearbeitet und eingezahlt hat. Und die, die länger arbeiten und einzahlen, erhalten eine höhere Rente. Selbstverständlich müssen Kranke, Behinderte oder die, die Kinder (spätere Rentenbeitragszahler) großgezogen sowie Angehörige jahrelang gepflegt haben, und weder arbeiten noch genug Rentenbeiträge einzahlen konnten, eine faire Rentenbevorzugung erhalten.

Das Rentendesaster haben Politiker und die Wirtschaft zu verantworten, und nicht der Demografische Wandel! Ausplünderungen der Rentenkasse auf der einen Seite, und auf der anderen Seite eine profitgierige Wirtschaft, die durch ihre Niedriglohnpolitik die Arbeitnehmer gewissenlos in die Altersarmut treibt.
Ein »Erfolgserlebnis« der besonderen Art für eine weitere Bürgerausbeutung verkündete übrigens 2005 unser damaliger Bundeskanzler Schröder auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos: »Wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt.« Nach unten treten und nach oben pampern. Erbärmlicher können Politiker ihre Gleichgültigkeit der Bevölkerung gegenüber und ihre politische Lobbyarbeit nicht präsentieren!
Es ist schon komisch, wenn man heute einen Hund auf der Straße aussetzt, bekommt man eine Geldstrafe. Wenn ein Arbeitgeber Tausende Arbeitnehmer entlässt, wird sich mit wirtschaftlicher Rationalisierung, Schwierigkeiten oder sonstigen vorgeschobenen Gründen herausgeredet. Zur Belohnung für politisches Augenzudrücken, bedanken sich die Arbeitgeber mit dem weiteren Ausbau von Niedriglohnbereichen.

Von 46 Millionen Erwerbstätigen arbeitet bereits jeder 6. im Niedriglohnbereich. Davon arbeiten viele in zwei Jobs, weil selbst ein normales Leben (ohne jeden Luxus) im Hochsteuerland Deutschland nicht mehr zu finanzieren ist. Was bleibt arbeitenden Bürger/innen von einem Hauptjob nach Abzug aller Kosten übrig? Zwangsabgaben, überhöhte Mieten und stetig steigende Lebenshaltungskosten lassen oft nicht mehr genug zum täglichen Leben übrig. Aber es interessiert keinen dieser politischen Theoretiker, woher wir das Geld dazu nehmen sollen.

Vielen Rentnern geht es nicht anders. Bleibt von der Rente nach Abzug aller Abgaben noch Geld für ein humanes Erdenleben übrig? Für Geringverdiener/innen und Millionen Rentner/innen hat Luxus in Deutschland neue Namen > Wohnungsmiete – Strom – Heizen – Lebensmittel – Benzin. 

Bei einer solchen volksfeindlichen, reichendienlichen Politik, meinen da unsere Politiker wirklich im Ernst, dass wir noch zusätzlich eine private Altersvorsorge aufbringen können?

Einen angenehmen Ruhestand haben wir Alten uns verdient! Ein schlechtes Gewissen lassen wir uns nicht machen, auch wenn oft auf der Rentenfinanzierung herumgehackt wird. Das diesbezügliche Finanzierungsdilemma ist ein hausgemachtes Problem der deutschen Politiker (Partei-Lobbyisten) und der sozialfeindlich gewordenen Wirtschaft (Sozialallergiker), – und NICHT der Generationen.

Unsere Politiker wollen den Einstieg in das Rentenanspruchsalter der höheren Lebenserwartung anpassen. Aber, wer bei der Arbeitsförderung bereits 55-jährige Arbeitswillige abschreibt, braucht von der Rente mit 70 nicht zu reden! Einerseits muss die Altersdiskriminierung vom Tisch! Andererseits, nur knapp die Hälfte der Berufstätigen arbeitet heute in ihrem Beruf bis zur Altersgrenze. (Selbstständige tun es darüber hinaus.) Wo bitteschön sind die Erwerbstätigen und Staatsdiener mit 60/65? Sie sind im Arbeitsleben eine Ausnahme und keine Selbstverständlichkeit. Oft ist der Beruf körperlich zu belastend. Oder die Unternehmen entledigen sich der älteren Belegschaft, auf Kosten der Allgemeinheit. Oder ältere Arbeitswillige erhalten keinen Arbeitsplatz, der ihren Fähigkeiten entspricht. Wer also die Altersgrenze hochsetzen will, sollte zuerst einmal für die entsprechenden Rahmenbedingungen sorgen, damit eine solche Vorgabe auch umgesetzt werden kann. Ansonsten ist es nichts anderes, als eine soziale Ungerechtigkeit älteren Menschen gegenüber!

Das Problem ist, dass es scheinbar weit und breit keine kompetenten, lösungswilligen Entscheider mehr in unserer Regierung gibt! Wird uns tatsächlich wieder einmal eine Rentenreform präsentiert, stellen wir fest, dass uns abermals ein Notnagel untergejubelt wird! Meilenweit entfernt von einer sozial gerechten Aufgabenbewältigung! Erneut werden uns höhere Auflagen aufgedrückt, ohne, dass wir eine Verbesserung erkennen. Unser Sozialsystem wäre zu teuer, Einsparungen und Kostensteigerungen werden als unvermeidbar verkündet, und unsere politischen Problemverursacher denken nicht daran, ihren Staatsaufgaben nachzukommen und uns faire Lösungen zu unterbreiten. Dabei könnte die finanzielle Problematik weise und zukunftstauglich gelöst werden: ALLE Berufstätigen zahlen in die Rentenkasse ein, und null Fremdleistungen! Das ist aber nicht gewollt. Sie schaffen lieber ein Feindbild »Senioren«, um so lange wie möglich der Bevölkerung die Verantwortung zuzuschieben, damit wir den politischen Bewältigungswillen nicht einfordern, und die untereinander verbundene Geschäftemacherei als unvermeidlich akzeptieren sollen.

Die Wurzel des Übels will einfach nicht angegangen werden. Eine sinnvolle, gerechte und nachhaltige Lösung ist die Bürgerversicherung! ALLE Berufstätigen zahlen in die Sozialsysteme ein!
Auf meine Korrespondenz mit der Vorgängerregierung (von der jetzigen Regierung liegt bisher keine Antwort vor) bezüglich Bürgerversicherung, > wenn ALLE Berufstätigen einzahlen würden, wäre die finanzielle Problematik zukunftstauglich gelöst <, bekam ich über den „Bürgerservice“ folgende Antwort: »Wir weisen darauf hin, dass die Koalition im Koalitionsvertrag zur Einführung einer Bürgerversicherung keine Verständigung (FDP) erzielen konnte. Daher ist die Einführung einer Bürgerversicherung nicht Gegenstand politischer Diskussionen innerhalb der Bundesregierung.«
Unsere Politiker scheuen also eine »Bürgerversicherung« wie der Teufel das Weihwasser (da müssten sie ja auch selber einzahlen), und umgehen sie mit den ausgefallensten Manövern und Ausreden. Sie legen Gerechtigkeit anders aus, als sie im Grundgesetz, »Artikel 3-(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich«, verankert ist. Ist es nicht überaus befremdlich, dass sich in einem angeblichen Sozialstaat ein gewisser großer Personenkreis mit hohem Einkommen nicht an den Solidarlasten beteiligen will? Selbst diejenigen nicht, die für das finanzielle Chaos verantwortlich sind! Die Probleme und die Bedürfnisse der Bevölkerung interessieren diese Herrschaften nicht sonderlich, Hauptsache, das Volk zahlt!

Teil 3Die Rente muss zum Leben reichen! Lebensherbst Teil 3

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